Workspace-Einstellungen: Allgemein
Im Reiter „Workspace-Einstellungen“ legst du fest, wie der Workspace heißt und wie die Zeiterfassung standardmäßig funktioniert. Der Reiter ist nur für Mitglieder mit der Berechtigung „Einstellungen verwalten“ sichtbar.
Schritt für Schritt
- 01
Wer darf das?
Der Reiter „Workspace-Einstellungen“ erscheint nur mit der Berechtigung „Einstellungen verwalten“. Owner und Admins haben sie automatisch.
- 02
Organisationsname
Lege den Namen des Workspaces fest. Gespeichert wird er über die Speichern-Leiste des Abschnitts „Allgemein“.
- 03
Timer erlauben & Standardmodus
Der Schalter „Timer erlauben“ bestimmt, ob die Stoppuhr verfügbar ist. „Standardmodus“ legt fest, ob der Time Tracker mit „Timer“ oder „Manuell“ öffnet. Ist der Timer aus, ist die Modus-Auswahl deaktiviert.
- 04
Verrechenbarkeit aktivieren
Mit dem Schalter „Verrechenbarkeit“ schaltest du abrechenbare Stunden für den Workspace ein. Erst dann erscheinen abhängige Optionen. Die Vorgabe vererbt sich top-down über die Hierarchie (Kunde → Projekt → Aufgabe) und lässt sich auf jeder Ebene und pro Eintrag überschreiben.
- 05
Überlappungen verhindern
Ist „Überlappende Einträge verhindern“ aktiv, werden sich zeitlich überschneidende Einträge derselben Person bereits beim Speichern blockiert.
- 06
Abweichendes Geschäftsjahr
Optional definierst du einen eigenen Berichtszeitraum mit Stichtag (Tag und Monat) und eigenem Namen — und legst ihn auf Wunsch als Standard-Zeitraum für die Auswertungen fest.
- 07
Abschnittsweise speichern
Jeder Abschnitt hat eine eigene Speichern/Verwerfen-Leiste und wird unabhängig gespeichert. Ein ungespeicherter Abschnitt zeigt eine orange Markierung.
Warum sehe ich den Workspace-Reiter nicht?
Er ist nur mit der Berechtigung „Einstellungen verwalten“ sichtbar. Bitte einen Owner oder Admin, sie dir zu geben.
Was heißt „Verrechenbarkeit vererbt sich top-down“?
Die Vorgabe wird von oben nach unten durchgereicht (Kunde → Projekt → Aufgabe) und kann auf jeder Ebene und pro einzelnem Eintrag überschrieben werden.