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Sollarbeitszeit einrichten

Die Sollarbeitszeit legt fest, wie viel jemand je Wochentag schuldet — die Grundlage für Saldo und Urlaubskonto. Du pflegst eine Vorgabe für alle, eigene Modelle nur für die, die abweichen, und die Feiertage des Jahres.

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Zeitkonten → Einrichtung → Wochen-Soll: Stunden je Wochentag als Vorgabe für den Workspace
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Zeitkonten → Einrichtung → Wochen-Soll: Stunden je Wochentag als Vorgabe für den Workspace (Mobil)
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Schritt für Schritt

  1. 01

    Einschalten

    Einstellungen → Workspace → Allgemein: „Sollarbeitszeit verwenden“ aktivieren (Owner oder „Einstellungen verwalten“). Danach erscheint in der Seitenleiste der Menüpunkt „Zeitkonten“, direkt nach den Auswertungen.

  2. 02

    Wochen-Soll als Vorgabe

    Zeitkonten → Einrichtung → „Wochen-Soll“: je Wochentag die geschuldeten Stunden, etwa Montag bis Donnerstag 8 Stunden und Freitag 6,5. Diese Vorgabe gilt für alle Mitglieder ohne eigenes Modell.

  3. 03

    Eigenes Modell für ein Mitglied

    Für Teilzeit oder abweichende Tage öffnest du die Seite des Mitglieds, Reiter „Sollarbeitszeit“ (oder den Saldo der Person), wählst „Eigenes Modell“, trägst die Wochentage ein und setzt „Gültig ab“. Dafür braucht es Owner oder „Urlaubskonten & Sollarbeitszeit“.

  4. 04

    Änderungen mit Datum

    Jede Änderung ist ein eigener Zeitraum auf einer Zeitleiste — „gilt aktuell“, „bevorstehend“ oder „abgelöst“. Frühere Monate behalten ihr Soll. Soll ein Mitglied wieder der Vorgabe folgen, legst du ab einem Datum „Folgt der Vorgabe“ an, statt etwas zu löschen.

  5. 05

    Feiertage einfügen

    Einrichtung → „Feiertage & freie Tage“ → „Feiertage einfügen“: Land (Österreich oder Deutschland, dort auch das Bundesland) und Jahr wählen. iXTime berechnet die Termine selbst, auch die beweglichen wie Ostermontag. Andere Länder trägst du von Hand ein.

  6. 06

    Freie und verkürzte Tage

    Einzelne Tage oder Zeiträume — Betriebsurlaub, Fenstertag, der 24. Dezember — legst du als Ausnahme an: „frei“ oder „verkürzt“ mit „Höchstens (Stunden)“. Eine Ausnahme deckelt das Soll des Tages, sie erhöht es nie.

Die Zeitleiste eines Mitglieds

Auf der Seite des Mitglieds steht jedes Modell mit seinem Beginn: Was gerade gilt, ist hervorgehoben, Kommendes steht als „bevorstehend“, Früheres als „abgelöst“. So ist nachvollziehbar, warum der März anders rechnet als der Februar — und eine Änderung lässt sich vorbereiten, bevor sie gilt.

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Arbeitszeitmodell eines Mitglieds: Zeitleiste mit 20 h ab 1.1. (abgelöst), 30 h ab 1.10. (gilt aktuell) und „Folgt der Vorgabe“ ab 1.1.2027 (bevorstehend)
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Arbeitszeitmodell eines Mitglieds: Zeitleiste mit 20 h ab 1.1. (abgelöst), 30 h ab 1.10. (gilt aktuell) und „Folgt der Vorgabe“ ab 1.1.2027 (bevorstehend) (Mobil)
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Das Jahr im Blick

Feiertage und freie Tage stehen als Liste mit Datum, Bezeichnung und Obergrenze — daneben zwölf kleine Monatskalender, in denen jede Ausnahme markiert ist. Die Liste zeigt immer ein Jahr; Lücken fallen so vor dem Jahreswechsel auf, nicht danach.

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Feiertage & freie Tage 2026: Liste der österreichischen Feiertage und der 24. Dezember mit „höchstens 4 h“, daneben zwölf Monatskalender
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Feiertage & freie Tage 2026: Liste der österreichischen Feiertage und der 24. Dezember mit „höchstens 4 h“, daneben zwölf Monatskalender (Mobil)
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Was bedeutet ein Mitglied ohne eigenes Modell?

Es folgt der Vorgabe — nicht null Stunden. Ein eigenes Modell braucht nur, wer abweicht.

Gibt es Gleitzeit-Regeln wie Kernzeit oder Rahmenzeit?

Nein. iXTime rechnet je Tag Soll gegen Ist und führt daraus den Saldo — wann am Tag gearbeitet wird, bewertet es nicht.

Feiertage für die Schweiz oder andere Länder?

Der Generator kennt Österreich und Deutschland. Andere Länder trägst du als Ausnahmen von Hand ein — einzeln oder als Zeitraum.

Ändert eine neue Vorgabe die vergangenen Monate?

Nein. Auch die Vorgabe ändert sich ab einem Datum; was davor lag, rechnet weiter mit dem alten Soll.